Madeira, die Blumeninsel 16.03.-23.03.2019

Madeira, Der grüne Nordosten

Eine Wanderreise mit Abenteuerwege.de

Bereits zum zweiten Mal ging es mit der Reiseorganisation Abenteuerwege.de für eine Woche zum Wandern. Diesmal sollte es die Blumeninsel Madeira sein. Nachdem es letztes Jahr Anfang Februar noch recht kalt auf La Gomera war, verschoben wir dieses Jahr die Reise auf Mitte März.

 

TAG 1 Samstag 16.03.2019: Ankunft in Madeira und Transfer nach Santa Cruz

Nach dem sehr frühen Aufstehen um 2:10 ging es um 2:45 zum Flughafen München. Problemloses Parken auf dem Parkplatz P80 (ca. 80.-€ für die nächste Woche) um dann nach einem kurzen Fußweg mit der S-Bahn (3:53) zum Terminal 2 gebracht zu werden. Wir hatten mit der portugiesischen Fluggesellschaft TAP über Lissabon nach Funchal gebucht. Das Einchecken übernahm die Lufthansa, jedoch war um 4:00 in der Früh nur ein Schalter besetzt, Verstärkung kam erst um 4:30, dann ging alles etwas schneller. Pünktlich ging es um 6:05 mit dem 3ten Flieger dieses Tages einer A 319 flogen wir los. Trotz nur 30 Minuten Transferzeit klappte alles in Lissabon wie am Schnürchen. Bei schönem Wetter landeten wir sehr entspannt am Flughafen bei Funchal auf Madeira (Christiano Ronaldo). Bereits in der Ankunftshalle erwartete uns unser sehr herzlicher Taxifahrer Augustino. Per Taxitransfer ging es in unser Hotel nach Santa Cruz, eine der ältesten Städte der Insel. Nachdem wir nur kurz unser Gepäck in unserem Zimmer deponiert hatten, erkundeten wir zum ersten Mal die Ortschaft (Markthalle, Kirche). Nach einer Ruhepause hatten wir in der Tapas Bar (Taberna Petisco) unser Abendessen mit Muscheln, Oktopus, Fleischplatte mit Pommes und Polenta und natürlich sehr viel Knoblauch genossen. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Anschließend ging es glücklich und zufrieden und wie immer etwas „überfressen“ todmüde ins Bett.

 

 

Übernachtung: Santa Cruz, Hotel Solar Bom Jesus: Das Hotel liegt 150m vom Zentrum und 600m vom Strand entfernt. Im Garten gibt es einen Pool mit Sonnenterrasse. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet. Sehr sauberes Hotel, günstig gelegen, schönes Zimmer, zum Baden viel zu kalt. Reichhaltiges abwechslungsreiches Frühstück.

 

 

 

TAG 2 Sonntag 17.03.2019: Levada Caniçal nach Porto da Cruz

Beschreibung Abenteuerwege: Der abenteuerliche Küstensteig hoch über dem wellengepeitschten Atlantik an der Nordküste zwischen Machico und Porto da Cruz ist einer der spektakulärsten Wege Madeiras überhaupt. Sie wandern auf der Levada do Caniçal über den Pass „Boca do Risco“ (gefährliche Öffnung) und dann weiter auf einem in die senkrechte Küste geschlagenen Weg mit gähnenden Abgründen von bis zu 300m Tiefe unter sich. Nehmen Sie Ihre Badesachen mit, in Porto da Cruz gibt es ein Meeresschwimm-becken.

Beschreibung Rother Wanderführer, Madeira, Tour 14: Vom Caniçal-Tunnel nach Porto da Cruz: Abenteuerlicher Küstensteig über die „Gefährliche Öffnung“: Wanderwege entlang der Küste sind auf Madeira knapp, zu abrupt fällt das Land ins Meer ab. Doch wo es sie gibt, sind sie dafür umso spannender. Der Küstensteig von Machico nach Porto da Cruz war jahrhundertelang die kürzeste Verbindung zwischen beiden Orten. Sogenannte Boracheiros („Weinträgern“) brachten zu Fuß den jungen Wein in Schläuchen aus Ziegenhaut über die Boca do Risco („gefährliche Öffnung“). Der Klippenweg hoch über der meist tosenden See hat bis heute nichts von seiner Wildheit verloren.

Nach einem reichhaltigen Frühstück wurden wir wieder sehr pünktlich von unserem Fahrer Augustino abgeholt. Unterwegs zum Ausgangspunkt der Wanderung blieben wir an mehreren Viewpoints stehen und konnten erste Eindrücke der Insel sammeln. Unteranderem fuhr er extra zu einem Aussichtspunkt, der einen hervorragenden Blick auf den Flughafen erlaubte. Bei starkem Wind konnten wir spektakuläre Starts und Landungen sehen. Zunächst ging die Wanderung an einem Levada (Wasserkanal) gegen die Fließrichtung durch ein Akazienwäldchen in das Tal der Ribeira Seca hinein. Anschließend ging es über einen bequemen Pfad bergan zum Boco do Risco. Von hier aus hatten wir eine tolle Aussicht auf die bizarr gegliederte Nordküste. Auf dem Küstenpfad in luftiger Höhe in ca. 300 m Höhe ging es Richtung Porto da Cruz. Am Ziel genossen wir in einer kleinen Bar bei Sonnenschein ein Sandwich, bevor es mit dem Taxi zum Hotel in Santo da Serra ging. Dort besuchten wir noch einen kleinen Wochenmarkt (Kleidung, Gemüse) und einen botanischen Garten bevor wir in unserem Hotel zum Abendessen gingen. Hier oben auf 700 Hm war es deutlich kälter und die Berge versteckten sich in den Wolken. Zum Glück konnten wir mit der Klimaanlage unser Zimmer auch heizen, sonst wäre es ziemlich ungemütlich geworden.

 

 

Wanderung: 14,15 km, Aufstieg 254, Abstieg 467 m, 4:05 Std.

 

 

Übernachtung: Santo da Serra, Hotel Estalagem A Quinta: Das Hotel liegt ländlich, umgeben von Bergen und grünen Gärten und hat einen Außenpool mit Sonnenterrasse. Die Zimmer sind warm und gemütlich eingerichtet. Leider bestand die komplette Bettwäsche aus Fleece-Stoff und es stand nur eine Bettdecke zur Verfügung. Für den Pool war es deutlich zu kalt. Reichhaltiges Frühstück schon am Tisch gerichtet, Chefin etwas wortkarg und nicht sehr empathisch.

 

 

 

TAG 3 Montag 18.03.2019: Wanderung von Camacha nach Santo da Serra

Beschreibung Abenteuerwege: Von der traditionellen Korbflechterstadt Camacha aus wandern Sie in Ihren nächsten Übernachtungsort Santo da Serra. Dabei können Sie wählen, ob Sie die Route über die Levada dos Tornos durch ein dichter besiedeltes Gebiet mit terrassenförmig angelegten Obstplantagen nehmen oder lieber über die einsamere Levada da Serra do Faial wandern und die schönen Panoramen genießen.

Beschreibung Rother Wanderführer, Madeira, Tour 10: Auf dem Maracujaweg entlang der Levada dos Tornos. Die Route entlang der insgesamt über 100 km langen Levada führt durch teils dicht besiedeltes Kulturland mit terassierten Feldern und bewaldeten Abschnitten bis fast ans Ende der Levada. Wildromantisch gibt sich das Tal der Ribeira dos Vinhaticos.

Auch heute wurden wir wieder von einem Taxifahrer sehr pünktlich in der Früh um 9:00 Uhr abgeholt. Über kurvige Straßen ging es zum Ausgangspunkt unserer Wanderung nach Camacha. Anhand der GPS Daten war es kein Problem den Beginn der Wanderung zu finden. Ziemlich schnell mussten wir unsere Taschenlampen rausholen, da es durch kleine dunkle Tunnel ging. Wir folgten wieder einem Wasserlauf („Levada dos Tornos“) der sich elegant an den oft sehr steilen Hang schmiegte, teilweise ging es in sehr luftiger Höhe auf schmalen Betonbändern am Hang entlang. Hier war Trittsicherheit und Schwindelfreiheit absolut notwendig. Im weiteren Verlauf wurde das Gebiet besiedelter und der Weg etwas eintöniger. Zu Mittag verdunkelte sich der Himmel und wir mussten öfters unsere Regenkleidung anziehen. Nach über 5 Stunden erreichten wir wieder unser Hotel in Santo da Sierra. Nach einer Siesta ging es in ein kleines Restaurant im Ort (Restaurante cantinho da aldeia). Einfache aber leckere Hausmannskost füllte unsere Energiespeicher wieder auf.

 

 

Wanderung: 18,19 km, Aufstieg 274, Abstieg 295 m, 5:12 Std.

 

 

Übernachtung: Santo da Serra (gleiches Hotel wie am Sonntag)

 

TAG 4 Dienstag 19.03.2019: Wanderung von Santo da Serra nach Ribeiro Frio

Beschreibung Abenteuerwege: Ein echter Klassiker wartet, nämlich die Tour durch den subtropischen Lorbeerwald bis Ribeiro Frio. Die üppige Vegetation versetzt regelmäßig Botaniker in Begeisterungsstürme. Dazu kommen noch Felsdurchbrüche, Tunnels, Wasserfälle und immer wieder Aussichten auf die umliegenden Steilhänge und den Adlerfelsen bei Porto da Cruz. Am Ziel in Ribeiro Frio sollten Sie unbedingt die Forellen in Victors Bar probieren. Oder Sie machen noch einen kleinen Abstecher zum “Balkon“, einem Aussichtspunkt mit grandiosem Blick auf das zentrale Bergmassiv.

Beschreibung Rother Wanderführer, Madeira, Tour 17 & 18 (anderer Startpunkt und entgegengesetzt)Die klassische Levadawanderung steht bei vielen Wandergruppen auf dem Programm. Die Tour hat alles, was einen Levadaweg interessant macht: Felsdurchbrüche, Tunnels und vor allem die üppige Vegetation eines subtropischen Bergwaldes. Das ganzjährige feuchte Milieu sorgt für zusätzliche Faszination. Von Ribeiro Frio noch zum Aussichtspunkt „Balkon“. Einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Insel.

Nach dem Frühstück starteten wir direkt vom Hotel aus zu unserer Wanderung. Zunächst ging es etwas bergauf bis wir den Levada da Serra erreichten. Diesen Levada folgten wir bis ans Ende der Wanderung. Man konnte sich also nicht verlaufen. Neben der üppigen Vegetation bot sich immer wieder ein toller Blick zur Küste. Gegen Mittag erreichten wir Ribeiro Frio wo wir uns zunächst die Forellenzuchtfarm anschauten. Bevor wir aber einen dieser köstlichen Fische genossen, wanderten wir noch zu einem Aussichtpunkt („Balkon“), von dem man bei guten Wetterbedingungen einen traumhaften Blich auf die Berge haben sollte. Leider waren die Bergspitzen in dichte Wolken gehüllt, so dass wir uns schnell wieder auf den Rückweg machten und im Restaurant eine gebratene Forelle mit einem Gläschen Weißwein genossen. Pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt war auch unser Fahrer wieder da, der uns zu einem neuen Hotel in Santana (Hotel O Colma) brachte. Im Hotel erwartete uns neben einem Swimming-Pool ein riesiges Kingsize Bett im Zimmer. Abend gab es in einer kleinen Kneipe („Restaurante Serra e Mar“) im Ort leckere Hausmannskost.

 

Wanderung: 17,33 km, Aufstieg 239 m, Abstieg 56 m, 4:56 Std.

 

 

Übernachtung: Santana, Hotel O Colmo: Das farbenfrohe Hotel liegt im Zentrum von Santana und hat einen beheizten Innenpool. Die Zimmer sind traditionell und zweckmäßig eingerichtet.

 

 

TAG 5 Mittwoch 20.03.2019: Levada do Caldeirão Verde

Beschreibung Abenteuerwege: Die Wanderung im grünen Kessel Caldeirão Verde ist für viele Kenner die spektakulärste Levadatour, die Vegetation erinnert mitunter an Südostasien. Der wildromantische Weg verläuft durch enge Schluchten, die Levada ist größtenteils in die senkrechte Felswand geschlagen und führt durch zahlreiche Tunnels und unter Felsüberhängen hindurch, dabei rauschen immer wieder Wasserfälle über Sie hinweg. Am Ende stehen Sie im Caldeirão Verde, einem grünen Bergkessel mit steilen Wänden, von denen ein imposanter Wasserfall hinabstürzt. Wenn Sie wollen, können Sie auch noch weiter zum Caldeirão do Inferno, dem Höllenkessel, laufen.

Beschreibung Rother Wanderführer, Madeira, Tour 28 & 29:  Durch das UNESCO-Weltnaturerbe in den grünen Kessel. Die Tour in den grünen Kessel zählt zu den spektakulärsten und von daher auch am meisten begangenen Levadawanderungen der Insel. Das Wasser schuf hier nicht nur imposante Schluchten, sondern zeichnet auch für die dschungelartige immergrüne Vegetation verantwortlich. Die Levada ist größtenteils in eine Felswand geschlagen, wobei es immer wieder erstaunt, wie es Bäumen und Sträuchern gelingt, sich an die senkrechten Wände zu klammern. Am Endpunkt der Tour (28) stürzt ein ordentlicher Wasserfall in eine kleine Gumpe. Der Weiterweg in den „Höllenkessel“ gehört zu den faszinierenden Levadarouten. Es ist kaum nachvollziehbar, mit welchem Aufwand hier das ausgeklügelte Kanalsystem in die schwer zugängliche Bergwelt gelegt worden ist. Wasserfälle, Tunnels, Canons und ein gewaltiger Kessel sind die Highlights der Tour.

Auch heute stand wieder eine super Wanderung auf dem Programm. Über teils schmale Pfade ging es zum Caldeirão do Inferno. An manchen Stellen war der in schwindligen Höhen gelegene Weg nur mittels eines dünnen Drahtseils gesichert. Zum Glück starteten wir zeitig, so dass wir vor den anderen Wandergruppen ohne Gegenverkehr ans Ziel kamen. Wie in dem Rother-Wanderführer beschrieben schlängelte sich der Levada an der fast senkrechten Felswand entlang. Am Endpunkt des Hinweges am Höllenkessel konnten wir die intensive Frühlingssonne bei einer kleinen Brotzeit geniesen. Obwohl es denselben Weg zurückging, nahmen wir viele neue Eindrücke der genialen Landschaft auf. Im Restaurant Estrela Do Norte beendeten wir den schönen Tag bei leckerer Hausmannskost.

 

Wanderung: 18,3 km, Auf-/Abstieg 100 m, 5:34 Std.

 

 

 

 

TAG 6 Donnerstag 21.03.2019: 3-Gipfel Tour Pico Ruivo—Pico Arieiro

Beschreibung Abenteuerwege: Und wieder ein Tag der Superlative, denn Sie erleben DEN Höhenweg Madeiras schlechthin, der die höchsten Gipfel der Insel miteinander verbindet. Es geht los mit einem gemütlichen Aufstieg zum höchsten Berg Pico Ruivo und dann wandern Sie auf einem alpinen Steig weiter über in den Fels gehauene Treppen bis zum Pico Arieiro mit seinem atemberaubenden Aussichtspunkt. Ein Tag, den Sie so schnell nicht vergessen werden! Bei schlechtem Wetter können Sie die schöne Küstenwanderung zwischen Santana und São Jorge machen. Ein Taxitransfer bringt Sie nach Funchal.

Beschreibung Rother Wanderführer, Madeira, Tour 34:  Die Königstour auf das Dach von Madeira. Eine spannendere Bergwanderung können sie auf Madeira nicht unternehmen. Der vor 50 Jahren von der Inselverwaltung angelegte Höhenweg verbindet die drei höchsten Berge auf spektakuläre Weise miteinander.

Heute stand die Königsetappe an. Zunächst brachte uns der Taxifahrer bei Sonnenschein zum Ausgangspunkt der Wanderung. Die ersten tausend Höhenmeter konnten wir uns somit ersparen. Über einen gut ausgebauten, gepflasterten Wanderweg ging es bergauf zum ersten Gipfel des Tages den Pico Ruivo. Bei eisigem und stürmischen Wind verweilten wir trotz gigantischer Aussicht nicht allzu lange auf dem Gipfel. Über einen zum Teil alpinen Steig ging es dann abenteuerlich weiter. An manchen Stellen vereinfachten Eisentreppen und Leitern den Weg. Aus der Ferne konnte man sich den Weg, der an Steilwänden entlang lief gar nicht vorstellen, erst direkt vor Ort erschloss sich einem die Wegführung. Immer wieder kürzte man durch Tunnels einen Felsausläufer ab. Der letzte Anstieg zum Pico Arieiro war bei eisigem und starkem Wind recht mühsam, da es zum Teil recht ausgesetzt war und steil bergauf ging. Nach guten 4 Stunden erreichten wir unser Ziel den Gipfel des Pico Arieiro und suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen zur Brotzeit. Hier warteten wir auf unseren Taxifahrer, der uns nach Funchal bringen sollte. Nach einer ca. halbstündigen Fahrt ging es in die Inselhauptstadt Funchal. Die laute und hektische Zivilisation hatte uns wieder. Nach einem gemütlichen Streifzug durch die Stadt, genossen wir mit 2 weiteren deutschen Wanderern ein super Abendessen in der netten und gemütlichen Taberna Madeira. Ein Volltreffer, Google Maps sei Dank.

 

Wanderung: 11,3 km, Aufstieg 858m, Abstieg 626 m, 4:15 Std.

 

 

Option: Küstenwanderung Santana São Jorge, 12 km

Übernachtung: Funchal, Hotel Qrquidea: Das Hotel mit schöner Dachterrasse liegt zentral und nur wenige Gehminuten von zahlreichen Sehenswürdigkeiten entfernt. Die Zimmer sind klassisch und zweckmäßig eingerichtet.

 

 

TAG 7 Freitag 22.03.2019: Funchal

Beschreibung Abenteuerwege: Heute haben Sie Zeit, um zum krönenden Abschluss das faszinierende Funchal zu entdecken. Ein Klassiker ist die Fahrt mit der Seilbahn hinauf in den tropischen Garten von Monte und dann wieder die Abfahrt hinunter in den berühmten Korbschlitten. Was Sie auch nicht verpassen sollten: Die Markthalle „Mercado dos Lavradores“ mit den üppigen Früchten und Gemüsen.

Der letzte Tag auf Madeira stand ganz im Zeichen der Stadtbesichtigung von Funchal. Zu Fuß ging es zunächst zum Hafen, dann an der Promenade entlang bis zur Seilbahn. Diese brachte uns in nette Örtchen Monte, dem Startpunkt der wagemutigen Korbschlittenfahrer und einer schönen Kirche. Mit einer zweiten Seilbahn fuhren wir dann zum Botanischen Garten. Den Tag beendeten wir wieder im leckeren Restaurant Taberna Madeira. Nach dem hervorragenden Abendessen gab es zum Abschluß noch einen Schluck Poncho (rumhaltiges madeirisches Nationalgetränk) auf der Dachterrasse unseres Hotels.

 

Übernachtung: Funchal (gleiches Hotel wie Donnerstag)

 

 

 

TAG 8 Samstag 23.03.2019: Transfer zum Flughafen & Abreise

Beschreibung Abenteuerwege: Ein letzter Taxitransfer bringt Sie zum Flughafen und es heißt Abschied nehmen von der Blumeninsel Madeira.

Heute ging es nach einer wunderschönen Woche schon wieder zurück. Tolle beeindruckende Wanderungen, atemberaubende Landschaften, nette Leute und eine perfekte Organisation haben wieder zu einem perfekten Wanderurlaub geführt. Dieser Insel kann und muss man sicher noch einen weiteren Besuch folgen lassen.

 

2 Kommentare zu „Madeira, die Blumeninsel 16.03.-23.03.2019

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